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Die Konzertübersicht für Würzburg.

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ZEBRAHEAD / ITCHY POOPZKID

Samstag 10.03.2012, Posthalle - Würzburg
Einlass: 19:00, Beginn: 19:30

Tickets: - Jetzt hier kaufen:

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ZEBRAHEAD / ITCHY POOPZKID

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DOPPELKONZERT mit

ZEBRAHEAD / ITCHY POOPZKID

gehen auf gemeinsame Headlinertour!

...und bringen noch 5BUGS mit auf Tournee!

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Zebrahead, 15 Jahre nach der Gründung im kalifornischen La Habra (OC) und 2 Jahre nach dem Erfolgsalbum „Panty Raid“ (welches laut eigenen Angaben einem Gerichtsbeschluß geschuldet war und Teil einer gemeinnützigen Arbeit darstellte) melden sich die Jungs pünktlich zur Festival-Saison mit neuem Album zurück. 

Doch die letzten beiden Jahre hat man nicht auf der faulen Haut gelegen oder im Sattel eines BMX verbracht, die Herren haben noch ‘ne World-Tour sowie unzählige Festivals wie Southside (DE), Hurricane (DE), Leeds Festival (UK), Reading Festival (UK), Punkspring (JP),... gespielt.

Seit Anfang März eingeschlossen, zwischen Pizzaschachteln, Bierdosen und anderen vulgären Accessoires tobend, bereiten die Jungs ihre ganz eigene, genre-spezielle Mixtur vor. Diese soll dann im Sommer 2011 gereicht werden. Denn so langsam macht sich die Sehnsucht nach erregenden Live-Performances breit. Man will wieder Bühnen malträtieren, sich mit tanzenden, schwitzenden Fans einen Abend lang berauschen und des Nachts auf Autobahnraststätten einfallen.

Denn Zebrahead haben einfach die besten Fans der Welt. Lemmy Kilmister zum Beispiel, der mit den Jungs aufgenommen hat und zum guten Freund geworden ist. Auch Hugh Hefner soll Anhänger der Kalifornier sein und gerne sein Okay für Plattentitel und -cover „Playmate Of The Year“ gegeben haben.

Und natürlich ist die restliche Gemeinde, ob prominent oder nicht, seit Langem treu. Noch immer wohnen sie im Orange County (ein paar Stichworte gefällig? Bad Religion, Social Distortion, The Adolescents, The Offspring, No Doubt, Ignite etc.) und lassen sich die Sonne auf den Pelz und in die Songs brennen. Im Grunde geht es für die Kalifornier immer noch um ein paar grundlegende Dinge: Spaß zu haben, den eigenen Lebensstil zu verherrlichen, sie selbst sein, auf politische Korrektheit zu scheißen und laute Musik zu machen.

 Kritiker der Band bedienen sich immer wieder Floskeln wie “Adrenalin-Schübe“, “derben Hardcore-Ausbrüchen“ usw. das ist sicherlich ganz nett gemeint, wird einem Zebrahead Event aber nicht wirklich gerecht. Ali Tabatabaee wird sich wieder um Hals und Atem rappen, Matty Lewis singt ihm in die Parade, Greg Bergdorf bratzt mit seiner Gitarre obendrauf, und die Rhythmusgruppe um Ben Osmundson und Ed Udhus sorgt für eine solide Punk-Rock-Grundlage.

 Klar, grade, einfach und immer voll in die Mitte der Crowd: Das ist Zebrahead

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2011 – Neues Jahr, neues Album, neue Tour, neuer Drummer, eigene Plattenfirma – Itchy Poopzkid
sind zurück und zeigen in neuem Gewand, mit gewohnter Energie und Leidenschaft warum sie im
zehnten Jahr der Bandgeschichte stärker brennen als je zuvor:  
 
Mit Lights out London erscheint am 25. Februar 2011 das vierte Studioalbum, diesmal auf dem
bandeigenen Label Findaway Records. 12 Songs, die die Punkrock-Band nun endgültig in der 1.
Liga der deutschen Rockszene etablieren. Kaum eine andere Band ist in den letzten Jahren so viel
getourt, hat so viel geschwitzt, gearbeitet, begeistert und damit bleibende Eindrücke bei tausenden
Leuten hinterlassen. Dass die Jungs mit Lights out London nun auch wieder organisatorisch alle
Fäden in den eigenen Händen halten, steht Itchy Poopzkid umso besser.
 
Dem neuen Werk der drei Schwaben ist die neue Euphorie geradezu anzuhören, denn der live
eingespielte Longplayer sprüht nur so vor Spielfreude und dürfte alte Fans und neues Publikum
gleichermaßen begeistern. Lights out London ist definitiv das rockigste und intensivste Album in der
Discographie der Band, gespickt mit packenden Ohrwürmern und Texten zwischen Tiefe und Zynismus,
die auch den letzten Kritiker überzeugen sollten.  
 
Nach weit über 600 gespielten Konzerten, drei erfolgreichen Alben, einer MTV-Music-Award-
Nominierung und dutzenden Touren im Inland, sowie Ausflügen nach u.a. England, Irland und
Schweden sind Sibbi, Panzer und Max (seit Anfang 2011 neu an den Drums für Saikov) bereit für neue
Taten.
 
Die erste Single Why Still Bother, ein Song, den die Band für die Tierschutzorganisation WDCS
geschrieben hat, um sie im Kampf gegen den zunehmenden Unterwasserlärm durch Militärs &
Ölindustrie zu unterstützen, zeigt wohin der musikalische Weg geht und untermauert was Itchy
Poopzkid war, ist und auch immer sein wird: Eine ehrliche und echte Rockband, die seit Jahren ihren
Weg geht.  

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